Karate im Taiko Karate Dojo

Bilder und Berichte aus dem Jahr 2008

Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2007

(Oberhausen, 02.01.2008) Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass wir fast das ganze Jahr in einer eigenen Halle trainieren dürfen und in einer so schönen obendrein? Ich denke, dass es niemand wissen konnte, aber geahnt haben wir es wohl alle! Aber nicht nur das, auch in allen anderen Bereichen sah es für das Dojo gut aus. Und dies ist der Grund mal zurück auf das vergangene Jahr zu blicken, um zu sehen, was das kleine Taiko Dojo aus Oberhausen schon alles Großes geleistet hat.

Natürlich gab es sportliche Erfolge zu feiern aber auch das Vereinsleben kam nicht zu kurz, zu dem die Eltern natürlich auch viel beigetragen haben aber natürlich auch viele Events, die von unserem Sensei und seinem Team organisiert wurden! Auch wurde der Grundstein gelegt, dass die Stilrichtung Fudokan ab dem neuen Jahr im DKV aufgenommen wurde. Aber fangen wir erstmal chronologisch an, das Jahr zusammenzufassen:

 

Im Januar und Februar ging es sportlich los! Das Taiko Dojo startete höchst erfolgreich bei den Kempener Stadtmeisterschaften, den Bezirks- und Landesmeisterschaften und konnte so manchen Titel nach Oberhausen holen. Doch das „Highlight des Jahres“ war im März der Einzug in die neuen eigenen Räumlichkeiten.

Hier haben Detlef, Jürgen und viele Eltern in wenigen Wochen harter Arbeit das eigene Dojo fertig gestellt, um pünktlich Anfang März den Lehrgang unter Professor Dr. Ilja Jorga (9. Dan) als Einweihungsevent zu nutzen und so aller Welt das neue Oberhausener Dojo zu präsentieren.

Sportlich ging es im Mai weiter bei der Landesmeisterschaft der Kinder, Schüler und Jugend bei der sich einer im Einzel und das Team für die Deutsche Meisterschaft im Juni qualifizieren konnten. Zudem fand im Juni der Budokan-Cup in Bochum statt, an dem das Taiko auch wieder ganz vorne mit mischte. Doch sehr großen Anklang fand der Lehrgang mit Sensei Jorga am Werbellinsee in Brandenburg. Hier hatten alle, besonders die Eltern, eine schöne Zeit.

Ein weiteres Event im Juni war das Selbstverteidigungstraining bei Ludwig Binder, bei dem auch alle Beteiligten viel mitnehmen konnten!
Der Abschluss des Halbjahres bildete das Sommerfest im August! Hier ging es erst vor- und nachmittags für die Kinder rund mit Spielen und Animation und abends haben die Erwachsenen noch mal richtig das Tanzbein geschwungen und sich prächtig amüsiert.

Im September wurde es sogleich wieder sportlich. Es wurde ein Vergleichskampf gegen Siegburg organisiert und in Siegburg fand auch der NRW-Cup statt. Auf der Landesmeisterschaft der Junioren konnte sich das Taiko auch wieder für die Deutsche Meisterschaft im November qualifizieren. Doch das nächste Großevent war zweifelslos im Oktober, als sich das Taiko Dojo mit einem Reisebus voller Aktiven und deren Eltern nach Berlin aufgemacht hat! Dort fanden zwei Turniere statt, aber das schönste an der Fahrt war das Miteinander und die gute Stimmung. Es fand auch ein Halloween-Training in den Kindergruppen statt, welches sehr gut von allen aufgenommen wurde. Das letzte sportliche Ereignis fand im November beim Internationalen Niederrhein-Cup statt.

Unterm Strich hat das Taiko Dojo in diesem Jahr 18-mal den ersten Platz, 20-mal den Zweiten und 22-mal den dritten Platz belegt! Eine nicht schlechte Bilanz für einen noch so jungen Verein.

Der Dezember war ganz im Sinne aller Mitglieder und sorgte direkt mit einem zünftigen Glühwein-Nachmittag für Stimmung in der kalten Jahrezeit. In den Kindergruppen kam der Nikolaus als Sensei X-Mas nicht nur zum Geschenke verteilen und es durfte natürlich eine Gürtel-Prüfung für alle Aktiven auch nicht fehlen. Hier haben auch alle den nächst höheren Gurt erreicht, doch die größte Prüfung stand Daniel und John bevor, als sie erfolgreich die Prüfung zum 2. Dan bestanden haben.
Zum Jahresausklang wurde dann wieder gefeiert und getanzt, mit Cocktails und Buffet.

 

Man sieht, es war viel los im Taiko und da darf man sich natürlich wieder aufs neue Jahr freuen, auf das, was uns dann alles erwartet.

 

Doch das war natürlich nicht alles! Unser Sensei hat sich mit darum gekümmert, dass der Stilrichtung Fudokan-Ryu eine Plattform im DKV und KDNW geboten wird und er ist zudem ab sofort  als Stilrichtungsreferent im KDNW für Fudokan-Ryu tätig.

Und wer jetzt glaubt, dass jetzt alles gesagt wurde, der muss noch kurz warten, denn das größte Geschenk wurde Ende des Jahres unserem Sensei zuteil!

 

Er und Sabine wurden Eltern der kleinen Maya Lynn! Und so dürfen wir unser jüngstes Vereinsmitglied rechtherzlich begrüßen und gratulieren unserem Sensei von Herzem!